Wildniswissen & Survival for beginners...

 

Schwerpunkt: 

  • Natur- & Umweltverständnis
  • Teambildung/ soziales Verhalten/ Verantwortung
  • Outdoor-Leben
  • Alte Fertigkeiten („Survival)
  • Neues ausprobieren & gemeinsam erleben
  • Vorbereitung auf persönliche Wildnis-/ Survival-Exkursion

Zielgruppe(n): 

  • Schulklassen (pädagogischer Hintergrund)
  • Studenten/ Lehrer/ Sozialpädagogen (Fortbildung)
  • Eltern-Kind/ Vater-Sohn
  • Offene Gruppen

Teilnehmer-Anzahl: 

  • 6 – 25

Zeitraum: 

  • Tagesprogramm
  • Wochenende (2,5 Tage)
  • 5 – 7 Tage
  • Beliebig (je nach Ausrichtung & darauf folgenden praktischen Umsetzungsanspruch)

 

Mögliche Inhalte: (abhängig von Alter, TN-Anzahl, WĂĽnsche & Ziele, zur VerfĂĽgung stehendem Zeitraum) 

  • Was ist und soll „Survival? (Definition, Ursprung, Inhalte,…)
  • Grundsätzliches und Selbsttest: Wie umweltbewusst verhalte ich mich im Alltag? (Aufklärung ĂĽber Konsummittel, Aktions-/ Praxisbeispiele)
  • Fitness(-Training) (Gymnastische Ăśbungen und Bewegungen, Ausdauer und Kraft, Stabilisierung des Immunsystems)
  • Ernährung (bewusstes Essen allgemein und Zusammensetzung unserer Nahrung)
  • (Minimal-)AusrĂĽstung (Beispiele fĂĽr Einzelpersonen, Paare und Gruppen) …Persönliches, Technisches, Lebensmittel, Selbstgebasteltes, ĂśberlebensgĂĽrtel, Sichere Geld(innen)taschen 
  • Knoten (zum Klettern, Verbinden, Befestigen, …)
  • Lager/Camp (einrichten u. sichern; Schlafstätte, Feuerstelle, Toilette, MĂĽll, „Möbel aus Naturalien, …)
  • Werkzeuge u. Gebrauchsgegenstände herstellen (nur aus der Natur o. mit  „zivilisatorischen Hilfsmitteln)
  • Feuer (verschiedene Arten Feuer zu machen u. zu bekämpfen)
  • Wasser (Wasserbeschaffung und Filterbau)
  • Nahrung (Wie Mahlzeiten zubereiten? Was u. Woher (Natur/Wildnis)? kochen, backen, garen, grillen, räuchern, einlegen)
  • Erste Hilfe (… und Improvisationen)
  • Medizin/Heilkräuter („Wald- u. Wildnisapotheke; Zubereitung u. Verwendung) 
  • Fischfang (verschiedene Techniken und Bau von Hilfsmitteln)
  • HindernisĂĽberwindung (BrĂĽckenbau, Seil-aufseilen/abseilen, Schwimmhilfen, Schneeschuhe, …)
  • Klettern (Einstieg - mit einfachen Hilfsmitteln sicher klettern;  Improvisationen)
  • Tarnen (unter verschiedenen Umständen)
  • HĂĽtten-/Unterschlupfbau (verschiedene Varianten, mit/ohne „Zivilisationshilfsmittel)
  • Schwimmtraining (GrundĂĽbungen fĂĽr verschiedene Situationen)
  • Boots-/FloĂźbau (verschiedene Möglichkeiten, mit u. ohne „Zivilisationshilfsmittel)
  • Orientierung (Ermittlung des Standortes u. Wegfindung, mit u. ohne technische Hilfsmittel)
  • Wetter (Schön-/Schlechtwetteranzeichen fĂĽr die nächsten 12 Stunden)
  • Extras (Know-How und nĂĽtzliches…)

·                   Reflexion

 Zusatzoptionen: 

  • Fallenbau u. Jagdtricks (verschiedene Techniken fĂĽr unterschiedliche „Opfer)
  • Schlachten u. Weiterverarbeitung/ Gerben (am Beispiel eines bereits toten Tieres, z.B. Kaninchen u./o. Huhn)

 

Vorher checken: 

  • Gesundheitszustand, Allergien, Phobien, Schwimmer/ Nichtschwimmer, Vegetarier, etc… Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen!

 

Die Natur kennt keine Belohnungen oder Bestrafungen. Sie kennt Konsequenzen

 (R.G. Ingersoll)